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Am 9. September erinnert der Dom von Sevilla an Santa María de la Antigua

Der Dom von Sevilla erinnert an den ersten Jahrestag der päpstlichen Krönung von Santa María de la Antigua, der Schutzpatronin Panamas. Die feierliche Zeremonie, die am 9. September 2025 in Panama vom Erzbischof von Sevilla geleitet wurde, verankert diese Marienverehrung in einer dauerhaften Verbindung zwischen zwei Völkern.

Ein Gedenken mit Blick auf Panama

Der Dom von Sevilla erinnert in diesen Tagen an den ersten Jahrestag der päpstlichen Krönung von Santa María de la Antigua, der Schutzpatronin Panamas. Dieses Gedenken rückt eine Verehrung in den Vordergrund, die die andalusische Hauptstadt und das mittelamerikanische Land um dieselbe Mariengestalt verbindet. Das Ereignis beschränkt sich nicht auf eine liturgische Erinnerung: Es unterstreicht ein Glaubensband zwischen zwei Gemeinschaften, deren religiöse Geschichten durch die Präsenz und Verehrung von Santa María de la Antigua miteinander verbunden sind.

Am 9. September 2025 leitete der Erzbischof von Sevilla, Monsignore José Ángel Saiz Meneses, die feierliche Messe in der Kathedralbasilika Santa María la Antigua in Panama. Der erste Jahrestag dieser Feier verleiht dem 9. September eine besondere Bedeutung, da er mit einer Zeremonie verbunden ist, die die kirchliche Autorität aus Sevilla und das panamaische Heiligtum der Schutzpatronin des Landes zusammenführte.

Ein Marienbild im Mittelpunkt einer gemeinsamen Geschichte

Das vom Dom von Sevilla dargestellte Gedenken hebt Santa María de la Antigua als Schutzpatronin Panamas hervor. Diese Anerkennung erklärt die symbolische Kraft der ein Jahr zuvor gefeierten päpstlichen Krönung: Sie betrifft ein Bild, das im Zentrum der panamaischen Verehrung steht, während ihre Anrufung eine enge Beziehung zu Sevilla pflegt. Schon der Titel der Feier verweist auf ein „vínculo de fe“, das zwei Völker verbindet.

Im Dom von Sevilla gehört die Kapelle der Jungfrau von der Antigua neben der Königlichen Kapelle zu den wichtigsten Bereichen des Bauwerks. Sie wird von einer Darstellung der Jungfrau von der Antigua aus dem späten 14. Jahrhundert beherrscht. Diese Präsenz im bedeutendsten religiösen Gebäude der Stadt verleiht der Erinnerung an die panamaische Feier eine besondere historische Tiefe.

Der Dom von Sevilla wird als Ort vorgestellt, an dem Glaube, Geschichte und Kunst zusammentreffen. Sein Erbe umfasst Kultstätten, Kunstwerke und architektonische Elemente aus verschiedenen Epochen. In diesem Rahmen verweist Santa María de la Antigua nicht nur auf ein aktuelles religiöses Ereignis: Sie steht auch für eine dauerhafte marianische Präsenz in der Identität des sevillanischen Gotteshauses.

Die Feier vom 9. September 2025 als Bezugspunkt

Die feierliche Messe vom 9. September 2025 bildet den Kern des Jahrestags, an den der Dom von Sevilla erinnert. Sie wurde von Monsignore José Ángel Saiz Meneses in Panama geleitet, in dem Gotteshaus, das den Namen Santa María la Antigua trägt. Die Anwesenheit des Erzbischofs von Sevilla bei dieser Liturgie verankert die Feier in einer konkreten Beziehung zwischen den beiden Kirchen und ihren jeweiligen Verehrungstraditionen.

Die päpstliche Krönung ist Gegenstand des Gedenkens in der sevillanischen Mitteilung. Ein Jahr später erinnert die Kathedrale durch die Gestalt der Schutzpatronin Panamas und den Rahmen der in der Kathedralbasilika von Panama gefeierten Messe an diesen Akt. Der Schwerpunkt liegt auf der Kontinuität einer Verehrung und nicht auf einer isolierten Zeremonie, mit dem erklärten Ziel, das hervorzuheben, was die beiden Völker verbindet.

Am 9. September erinnert der Dom von Sevilla an Santa María de la Antigua
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Der Dom von Sevilla als Bezugspunkt dieser Verehrung

Der Dom von Sevilla bezeichnet sich als größte gotische Kathedrale der Welt und als Bauwerk, das von der Begegnung mehrerer Stile geprägt ist, insbesondere des almohadischen, mudéjaren, gotischen, Renaissance- und Barockstils. Diese Überlagerung von Traditionen verdeutlicht den Stellenwert der Verehrungen und Bilder, die das Leben des Gotteshauses über Jahrhunderte begleitet haben. Die Jungfrau von der Antigua nimmt dort nahe der Königlichen Kapelle einen klar bestimmten Platz ein.

Der Dom von Sevilla beherbergt eine als unschätzbar wertvoll vorgestellte Kunstsammlung und ein Erbe, das den Glauben von Generationen von Gläubigen widerspiegelt. Das Gedenken an Santa María de la Antigua fügt sich in diesen Auftrag der Vermittlung ein: Durch ein mit Panama verbundenes aktuelles Ereignis rückt es ein Bild erneut in den Blick, das bereits in den bedeutenden Räumen der sevillanischen Kathedrale verankert ist.

Der Dom von Sevilla pflegt zudem ein pastorales Leben mit Sakramenten, Zeiten für Messen und Beichten sowie Chorgebet. Diese Dimension eines lebendigen Gotteshauses lässt die Bedeutung des Jahrestags verstehen: Santa María de la Antigua wird in einer Institution erwähnt, in der das künstlerische Erbe und das religiöse Leben weiterhin eng verbunden sind.

Zwei Völker, verbunden durch dieselbe Marienverehrung

Die Botschaft dieses Gedenkens ist die einer Kontinuität zwischen Sevilla und Panama. Die Schutzpatronin Panamas ist auch in der Verehrungs- und Kulturlandschaft der sevillanischen Kathedrale präsent, in der ihr eine Kapelle gewidmet ist. Der erste Jahrestag der päpstlichen Krönung bietet daher einen konkreten Anlass, diese Nähe in Erinnerung zu rufen, ausgehend von einer Feier in Panama, die von Sevilla aus aufgegriffen wurde.

Der Dom von Sevilla betont ein Erbe, in dem Glaube, Erinnerung und Verehrung weiterhin zum Leben des Ortes beitragen. Im Fall von Santa María de la Antigua reicht diese Erinnerung über Andalusien hinaus: Der Jahrestag der Zeremonie von 2025 verweist auf eine panamaische Schutzpatronin und auf eine vom Erzbischof von Sevilla geleitete Feier. Diese doppelte Zugehörigkeit verleiht dem Gedenken seinen besonderen Charakter.

Ein Datum, das die Erinnerung an die Feier fortführt

Indem der Dom von Sevilla an den 9. September 2025 erinnert, setzt er den ersten Jahrestag einer feierlichen Zeremonie fest, die in der Kathedralbasilika Santa María la Antigua in Panama stattfand. Die aktuelle Mitteilung kündigt keine neue Feier an, sondern hält die Erinnerung an die päpstliche Krönung und an den liturgischen Akt, der sie begleitete, lebendig. Die Verbindung zwischen Sevilla und Panama zeigt sich so in einem Datum, einem Heiligtum und derselben Marienverehrung.

Für den Dom von Sevilla ergänzt diese Erinnerung das Gedächtnis an Kunstwerke, Kapellen und Feierlichkeiten, die seine Identität prägen. Santa María de la Antigua erscheint dort zugleich als sichtbare Präsenz in einer wichtigen Kapelle des Bauwerks und als Schutzpatronin, deren päpstliche Krönung Panama gefeiert hat. Ein Jahr nach der feierlichen Messe bleibt dieses Zusammentreffen der Kern der Botschaft an die Gläubigen auf beiden Seiten des Atlantiks.

Quellen: catedraldesevilla.es · catedraldesevilla.es